Bloggeraktion – Die SonntagsleserIn

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Ich lasse mich gern anstecken. Vor allem von schönen Bloggeraktionen wie der „SonntagsleserIn“. Die bereits infizierten waren in diesem Fall indirekt die Bücherphilosophin sowie Jule von JulesLeseecke, der ich nun auch schon seit einer Weile sehr gerne folge. Hier auch deren Sonntagsleserinnenbeitrag :-).

Wie geht die Aktion?
Jeden ersten Sonntag im Monat wirft man einen Blick zurück auf die Beiträge, und Neuentdeckungen, die einem selbst im Vormonat besonders gefallen haben. Mitmachen oder Nachmachen ist gern gesehen.

Highlights aus dem Januar von nichtohnemeinbuch

Mein erstes Highlight des Januars und somit auch des Jahres 2017 ist die Entdeckung der Weltenbummlerchallenge über die Wörterkatze. Hier ist mein Beitrag darüber bzw. die eingerichtete Seite, auf der Ihr meine Fortschritte verfolgen könnt. Ich kann mich in aller Entspanntheit von Land  zu Land lesen und so mein Reisedefizit etwas ausgleichen. Es geht dabei nicht um Reisebücher, regisitriert werden die Handlungsorte der Romane/Geschichten.

Und weiter geht´s durch den Januar.
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Kunstraub & Läuterung

(Hör-)buchtitel: Das Mädchen mit den Smaragdaugen

Das Maedchen mit den Smaragdaugen von Carla Montero

(c) blanvalet

Autorin: Carla Montero

Ich habe mich den Audiobüchern auf meinem Blog schon lange nicht mehr gewidmet, diese Tendenz sei hiermit durchbrochen.
Zum Hörbuch Das Mädchen mit den Smaragdaugen muss ich gleich klarstellen, dass das Werk im deutschsprachigen Raum „nur“ als tatsächliches Buch oder auf Kindle existiert.
Meine Hörbuchversion ist auf Polnisch und nur im dortigen REBIS Verlagshaus erhältlich. Das sollte der Spannung und dem durchaus gelungenen Plot keinen Abbruch tun.
Ich möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Cover der Versionen unter Umständen abweichen können.

Zum Eingemachten

Nach einem Prolog, in dem dem Leser die Vorgeschichte des berühmten Bildes nähergebracht wird, erlebt der Leser einen Sprung in die Gegenwart und lernt eine der Hauptfiguren kennen – Ana, eine Kunsthistorikerin. Sehr einnehmend ist dieser Charakter nicht, die eigene Meinung von sich selbst zu Beginn der Geschichte nicht sehr gut. Selbst in einer kunstaffinen Familie groß geworden, lässt sie sich und ihr Leben zu 99 % von ihrem Verlobten diktieren. Dies ist der dubiose, dafür unglaublich wohlhabende, Geschäftsmann Konrad. Das eigene künstlerische Selbst lebt Ana nur noch versteckt und am Rande aus.

Konrad ist es auch, der ihr einen Brief zuspielt, in dem von einem geheimnisvollen wertvollen Bild die Rede ist, welches dem Renaissancemaler Giorgione zugeschrieben wird – „Der Astrologe“.
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