Stress mit der Technik

Liebe nichtohnemeinbuch – LeserInnen,

etwas wortkarg ist es aktuell um mich rum, dies hat mehrere gute Gründe, die ich Euch gerne durchfunken möchte:

Mein wunderbarer neuer Laptop hat sich nach einer prima Startzeit zusammen sang- und klanglos in die ewigen Jagdgründe der Laptops & PCs verabschiedet, was mich jede Menge Nerven und vor allem wertvolle Schreibmöglichkeiten kostet.
Ferner bewegt sich Eure Kasia auch im echten Leben einige Straßen weiter  – ein Umzug steht an und klaut weitere Zeit.

Nun, ich bemühe mich Euch trotzdem hier und da meine nächtlichen Hörexzesse näher kommen zu lassen (aktuell: „Yemma – meine Mutter, mein Kind„) und Euch ganz bald mehr von zum Beispiel dem Buch über den Extremläufer Achim Heukemes zu berichten. Oder auch über ein weiteres Buch aus dem liebeskind-VerlagAllein, unbesiegt„. Letzteres Buch von Loïc Merle hat als Hauptthema das zwischenmenschliche Konstrukt Freundschaft. Verspricht spannend zu werden!

Alles Liebe – Eure Kasia

Ein gelungenes Lied

Erstmal ein herzliches Willkommen allerseits zu einer weiteren Audiobook-Rezension auf nichtohnemeinbuch. Diesmal habe ich „Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett in petto.

Lied der Dunkelheit

Dieses Debüt von 2009 habe ich als Hörbuch aus der Stadtbibliothek entliehen. Dass es eine Reihe ist, war mir beim Entleihen nicht bewusst, erklärt aber auch den ein oder anderen nicht zu Ende geführten Faden in dem Werk. Es ist der Auftakt zum Dämonen-Zylkus.

Zeit für die Charaktere

Zeit lässt sich Peter V. Brett genug für die Einführung seiner Helden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Arlen, einem Jungen der den Krieg zwischen dem Licht und der Dunkelheit bereits im jungen Alter auf bittere Weise selbst kennen lernt. Denn das ist das wichtigste Merkmal der Welt, in die der Leser eintaucht, der Krieg zwischen den am Tag aktiven Menschen und den bei Nacht aus der Erde auftauchenden Dämonen. Weiterlesen